Große und kleine Freuden
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Ludwig Wittgenstein (1889–1951) war ein österreichisch-britischer Philosoph und gilt als einer der einflussreichsten Denker des 20. Jahrhunderts, besonders in der Sprach- und Logikphilosophie.
Er wurde am 26. April 1889 in Wien in eine sehr wohlhabende Industriellenfamilie geboren und studierte zunächst Ingenieurwissenschaften, unter anderem in Manchester, bevor er sich der Logik und Philosophie zuwandte. 1911 kam er nach Cambridge, lernte dort Bertrand Russell kennen und begann, an seinem ersten großen Werk, dem Tractatus logico-philosophicus, zu arbeiten, das er während der Zeit des Ersten Weltkriegs vollendete.
Nach dem Krieg gab er sein beträchtliches Erbe ab, ließ sich zum Volksschullehrer ausbilden und arbeitete in mehreren niederösterreichischen Dörfern als Lehrer; später war er unter anderem auch als Gärtnergehilfe und Krankenhaushelfer tätig.
In den 1920er und 1930er Jahren kehrte er zur akademischen Philosophie zurück, wurde 1939 Professor in Cambridge und erwarb im selben Jahr die britische Staatsbürgerschaft. In dieser Phase entstanden die Philosophische Untersuchungen, in denen er seine früheren Thesen des „Tractatus“ kritisch revidierte und die moderne Sprachphilosophie entscheidend prägte. 1947 legte er seine Professur nieder, um sich zurückgezogen der Arbeit an Manuskripten zu widmen; er starb am 29. April 1951 in Cambridge.
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